Unser Marktplatz

für Projektideen, Förderer und Kooperationspartner: Wir informieren hier über spannende Vorhaben, Ausschreibungen und Kampagnen. Ihr Kontakt: moin@stiftungshaus-bremen.de

27. Oktober 2022

ARD-Mitmachaktion

Die ARD sucht für ihre Themenwoche  Wir gesucht – Was hält uns zusammen? (Anfang November 2022) nach Orten auf der Deutschlandkarte, an denen sich Menschen vorurteilsfrei begegnen, an denen sie zusammen Sport machen, etwas lernen, musizieren oder gemeinsam gärtnern – trotz unterschiedlicher Standpunkte. Ein Projekt mit einer Wir-Idee, die einzigartig ist und begeistert, so der Sender.

Vereine, Initiativen und Gemeinden können ihre Projekte in einer Deutschlandkarte online eintragen. Besonders engagierte Projekte und die Macherinnen und Macher dahinter stellt die ARD online und in ihren Sendungen vor.

Zum Projekt-Formular mit allen Infos geht es hier.
Einsendeschluss ist der 12. November 2022.

21. Oktober 2022

PSD-Bank würdigt soziales Engagement

Die PSD Bank Nord eG schreibt erstmals die Auszeichnung Gemeinsam engagiert für Bremen aus und stellt dafür 6.000 Euro aus dem Gewinnsparen zur Verfügung. Zusammen mit der Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport sollen damit Projekte oder Veranstaltungen gewürdigt werden, die die Isolation durch Corona in den Fokus stellen und das Ziel haben, Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene in allen Bereichen der Zivilgesellschaft wieder in Kontakt zueinander zu bringen, heißt es in dem Ausschreibungstext.

Weitere Infos zum Projekt

Zielgruppe könnten beispielsweise ältere oder armen Menschen, Geflüchtete oder Wohnungslose sein. Aufgerufen zu einer Bewerbung sind Gruppen, Initiativen, Schulklassen und gemeinnützige Vereine – besonders, wenn sie sich mit ihrem Projekt mit anderen Einrichtungen oder Vereinen vernetzt haben.

Die Projekte oder einmalige Veranstaltungen müssen in Bremen umgesetzt werden. Dabei ist es unerheblich, ob sie bereits angelaufen oder noch in der Planung sind. Bereits abgeschlossene Projekte sollen nicht gefördert werden. Drei Projekte werden ausgezeichnet, die Preisgelder belaufen sich auf 3.000, 2.000 und 1.000 Euro.

Einsendeschluss ist der 30. November 2022.

Infos und Kontakt


Bewerbungsunterlagen gibt es hier:  
Die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport
Referat 21, Stichwort: Gemeinsam engagiert für Bremen
Bahnhofsplatz 29, 28195 Bremen
oder per Mail: mehmet.bueyuekgoencue@soziales.bremen.de
 

17. Oktober 2022

Seenotretter bitten um Hilfe

Die Seenotretter bitten um Hilfe – nicht im Einsatz auf Nord- und Ostsee, sondern an Land: Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sucht weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Bremen und Bremen-Nord die bekannten Sammelschiffchen leeren.

Genauso wie die Seenotrettungskreuzer und -boote sind auch die Sammelschiffchen der DGzRS auf Menschen angewiesen, die sich verantwortlich fühlen und sich regelmäßig um sie kümmern. Ehrenamtliche leeren die vollen Laderäume, zahlen die Fracht auf das Spendenkonto der DGzRS ein, halten den Kontakt zu den Inhabern der Ankerplätze und machen bestenfalls neue Liegeplätze ausfindig.

Weitere Infos zum Projekt

Über das Sammelschiffchen

Jeder Sammelschiffchen-Kapitän kann sich seine Zeit frei einteilen und selbst entscheiden, wann er die Ladung seiner Einheiten einmal im Jahr löscht, sagt Uta Beetz. Die neuen Helfer würden in ihre verantwortungsvolle Aufgabe gründlich eingearbeitet.

Das Sammelschiffchen der Seenotretter gibt es bereits seit 1875. Es gilt als Deutschlands bekannteste Spendendose und ist das Symbol für den selbstlosen Einsatz der Besatzungen und für die Unabhängigkeit der DGzRS. Rund 14.000 Einheiten der 32-Zentimeter-Klasse haben in ganz Deutschland ihre Liegeplätze. Sie tragen jedes Jahr mit rund einer Million Euro dazu bei, dass die Seenotretter immer dann rausfahren können, wenn jemand auf See in Not ist.

Kontakt

Wer Interesse hat, kann sich bei Uta Beetz per Telefon unter 0421 53 707-535 melden oder ihr eine E-Mail schreiben: ehrenamt@seenotretter.de.

MEHR ERFAHREN

Foto: Die Seenotretter – DGzRS/Jörg Sarbach

2. September 2022

Spenden für Musiktherapie

Das Bremer Institut für Musiktherapie (BIM) unterhält einen Kinder-Therapiefonds (KTF). Damit werden seelisch in Not geratene Kinder und Jugendliche unterstützt, um ihnen finanziell eine ambulante musiktherapeutische Behandlung zu ermöglichen. Die Anfragen – inbesondere nach der Pandemie – häufen sich. Daher sucht das BIM Stiftungen bzw. andere Geldgeber, die den Fonds aufstocken.

Weitere Infos zum Projekt

Die Zahl der Anträge steigt

Zahlreiche klinische Studien belegen die Wirksamkeit musiktherapeutischer Behandlungen. Musiktherapeuten sind im Gesundheits- und Sozialwesen seit vielen Jahren anerkannt. Eine Kostenübernahme freier musiktherapeutischer Dienstleistungen durch die Krankenkassen ist dennoch bisher nicht möglich.

Manche Eltern von Patienten können diese Kosten aber nicht privat tragen. Ihnen soll der Kinder-Therapie-Fonds des BIM helfen. Es gehen in jüngster Zeit vermehrt Anträge auf Förderung für Einzeltherapien für Kinder und Jugendliche ein, so das Institut. Zu den evtl. schon bestehenden psychischen Störungen sind junge Menschen on den pandemiebedingten Schwierigkeiten durch Corona noch stärker belastet worden. Um mehr Anträge genehmigen zu können, sucht das BIM nach weiteren Unterstützern.

Die Regularien des Fonds sehen vor, dass die Eltern der Patienten eine ihren finanziellen Möglichkeiten angepasste Selbstbeteiligung von mindestens 10 € pro Therapieeinheit leisten. Ein Antrag wird mit insgesamt 600 € gefördert. Der Fonds soll mit jährlich 3.000 €  gefüllt werden, um im Bedarfsfall schnell Zusagen geben zu können.

Kontakt

Marie-Luise Zimmer, Musiktherapeutin, Vorstandsmitglied vom Bremer Institut für Musiktherapie und seelische Gesundheit e.V., ml@praxiszimmer-bremen.de | Telefon 0421  498 9375.

Mehr erfahren

8. August 2022

FÖRDERPREIS JUNGE KULTURFÖRDERUNG 2022

Der Junge Think Tank im DAKU Dachverband der Kulturfördervereine in Deutschland schreibt in Kooperation mit Capgemini Invent zum zweiten Mal den Förderpreis Junge Kulturförderung aus. Bewerben könnt ihr euch bis zum 17. Oktober 2022.

 

Weitere Infos zum Projekt

Wir fördern euer Team – damit ihr euch für die Kultur einsetzen könnt!

Mit dem Förderpreis zeichnen wir junge Engagierte in Kulturfördervereinen aus, die mit ihren Ideen und Kompetenzen nachhaltig ihren Verein stärken und den Einsatz für ihre Institution weiterentwickeln. Das geförderte Projekt erhält ein fünfmonatiges Coaching durch Capgemini Invent, einer der weltweit führenden Beratungsfirmen für Innovation und Transformation, sowie ein begleitendes Mentoring vom Jungen Think Tank im DAKU. Wir statten euch mit dem nötigen Know-how aus, damit ihr eure ambitionierten Ziele erreicht!

BEWERBT EUCH MIT

Ideen oder schon laufenden Projekten, z. B.:
Kampagnen zur Gewinnung und Einbindung neuer Mitglieder
Kreative Fundraising-Maßnahmen
Konzepte zur Stärkung eures Vereins oder der geförderten Kulturinstitution
Strategien zur Digitalisierung eurer Vereinsarbeit
Stärkung des jungen Engagements

EUER GEWINN

Ein professionelles fünfmonatiges Coaching durch Capgemini Invent von Mitte Januar bis Mitte Juni 2023 sowie Mentoring und mediale Begleitung

ANSPRECHPARTNERIN:
Janina Schnitzler, Koordinatorin DAKU, schnitzler@kulturfoerdervereine.eu | Tel. 030 30323605

Hier geht es zum Bewerbungsformular.  

Foto: DAKU

1. August 2022

Bildungsprojekt zur Stärkung der Lesekompetenz

Der Bremer Weser-Kurier und das Aachener IZOP-Institut (Zeitung in der Schule) wollen ein Projekt für Dritt- und Viertklässler sowie Lerngruppen an weiterführenden Schulen starten. Es richtet sich an Schulen, die ukrainische Kinder und Jugendliche unterrichten, um sie in ihrer Lernentwicklung zu unterstützen. Anlass des Projekts ist auch die jüngste Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung (FIS) der Uni Dortmund, wonach Viertklässler in ihrer Lesekompetenz während Corona erheblich zurückgefallen sind.

Weitere Infos zum Projekt

Darum geht es

Beim Ausbau der Schlüsselkompetenzen Lesefähigkeit und Medienpädagogik ist die Tageszeitung besonders wichtig. Sie spielt bei der Medienbildung, der Allgemeinbildung und bei der Integration von ausländischen Schülerinnen und Schülern eine Rolle. Das zeigen Erfahrungsberichte von Lehrenden nicht nur in Projekten wie Zeitung in der Schule. Ein ähnliches Bildungsprojekt wird derzeit vom Hamburger Abendblatt und von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur (Jan Philipp Reemtsma) vorbereitet.

Ziel
Lese- und Sprachförderung sowie Integrationsförderung mithilfe des WESER-KURIER

Zielgruppe
ca. 300 Schülerinnen und Schüler vorwiegend ukrainischer Herkunft

Teilnahmeberechtigt
sind alle Grundschulen und weiterführenden Schulen in Bremen, die Geflüchtete aufgenommen haben.

Laufzeit
6 Monate, davon 3 Monate Zeitungslieferung

Umsetzung
IZOP-Institut Aachen (päd. Betreuung) und WESER-KURIER 

Leistungen
+ Akquise der ca. 15 Lerngruppen mit ihren Lehrkräften in enger Abstimmung und Kooperation mit der Senatorin für Kinder und Bildung
+ pädagogische Vorbereitung der Lehrkräfte, Entwicklung und Bereitstel- lung von Unterrichtsmaterialien und Arbeitsmaterialien
+ kontinuierlicher Kontakt mit Lehrkräften und Projektpartnern

Öffentliche Wirkung
begleitende Berichterstattung im WESER-KURIER, Print und Digital

Kosten
ca. 27.000,00 € zzgl. MwSt. für dreimonatige Schülerabos
(WESER-KURIER, optional Print oder E-Paper)
20.000,00 € zzgl. MwSt. pädagogische Betreuung IZOP-Institut

Kontakt
WESER-KURIER, WK | Manufaktur, +49 421 36 71 39 33, stefan.dammann@weser-kurier.de, kolja.bienert@weser-kurier.de

18. Juli 2022

So geht digital!

Angebotsfinder für den digitalen Wandel

Sie suchen Angebote, um Ihre Organisation für den digitalen Wandel fit zu machen? Sieben Qualifizerungsanbieter haben CoCo – den Angebotsfinder coco-angebotsfinder.digital ins Leben gerufen, damit Sie schneller die Ressourcen finden, die Ihnen helfen.

Der CoCo-Angebotsfinder bietet acht Rubriken, über die Suche und Filter zu Formaten und Erfahrungsleveln können Sie auch direkt recherchieren. Aufgelistet sind die Angebote der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland, betterplace academy, D3 - so geht digital, Digitale Nachbarschaft/DsiN, Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt, Verein 3.0 und Haus des Stiften. Der Angebotsfinder umfasst die Themengebiete Kommunikation und Kollaboration, Prozesse und Verwaltung, Fundraising und Finanzierung, Online-Veranstaltungen, Organisationsentwicklung, digitales Engagement und Ehrenamt, Tools und Recht.

Weitere Infos zum Projekt

Wer steckt dahinter?


Die Plattform hat ein Initiativkreis aus Vertreterinnen und Vertretern zivilgesellschaftlicher Organisationen geschaffen: Wir alle haben es uns in unseren Projekten zur Aufgabe gemacht, unterschiedliche Themen und Aspekte rund um Digitalisierung in der Zivilgesellschaft gut verständlich aufzubereiten und Hilfestellungen und Austauschräume auf dem Weg der digitalen Transformation zu geben. Um den Zugang sowie die Suche nach Qualifizierungsangeboten und Materialien zum Selbstlernen zu erleichtern, bündeln wir unsere Angebote auf dieser Plattform und machen so die Vielfalt von Lern- und Informationsangeboten sichtbar.

28. Juni 2022

Wahrnehmungsangebot für Menschen mit Behinderung

Der Martinsclub – einer der größten Träger der Behinderten- und Jugendhilfe in Bremen – hat jahrelange Erfahrung in der Organisation inklusiver Angebote. Nun möchte er ein neues Angebot für Menschen mit Behinderung schaffen: ein aufsuchendes Wahrnehmungsangebot. Denn im hektischen Pflegealltag kommen gerade Menschen mit sehr hohem Pflegebedarf oft zu kurz. Das neue Programm zielt auf die Sensibilisieren der Sinneswahrnehmung. Geplant ist dies: Eine Honorarkraft kommt direkt in die stationären Einrichtungen zu den Menschen und fördert ihre Wahrnehmung (sehen, hören, fühlen, tasten) nach individuellem Konzept.

Weitere Infos zum Projekt

Projektbeschreibung

Viele Angebote für Menschen mit Behinderung weisen trotz des Anspruchs der Barrierefreiheit noch Hürden auf. Denn auch inklusive Freizeit-Treffs oder Lernangebote für Menschen mit einer Beeinträchtigung haben noch Voraussetzungen an die Teilnahme. 

Um auch Menschen zu erreichen, die einen sehr hohen Hilfebedarf haben, plant der Martinsclub ein aufsuchendes Wahrnehmungsangebot in den Wohneinrichtungen. Der Vorteil dabei ist, dass die leitende Honorarkraft direkt zu den Menschen in die Einrichtung kommt. Einige Menschen, die schwer/mehrfach beeinträchtigt sind, können nicht an einem Alltag teilnehmen, wie ihn die meisten Menschen kennen. Daher plant der Martinsclub ein Angebot nur für sie – für die Dinge, die im hektischen Alltag einer Pflegebetreuung oft zu kurz kommen. Die unterschiedlichen Konzepte, um die Menschen zu erreichen, werden individuell nach einem ersten Kennenlernen erstellt. Es wird speziell auf sie eingegangen, sie können sich entspannen und werden auf anderen Sinnesebenen als in ihrem Alltag üblich angesprochen. 

Das Wahrnehmungsförderprogramm soll insbesondere die Sinneswahrnehmung sensibilisieren. Angesprochen werden der Geruchssinn, der visuelle Sinn, der Tastsinn, die auditive Wahrnehmung, das Hören, auch die Körperwahrnehmung. Für die verschiedenen Bereiche werden Materialien eingesetzt, zum Beispiel rhythmische Musikinstrumente wie Rasseln, kleine Trommeln oder ein Xylofon sowie Farben und Pinsel für den kreativen Bereich. Mithilfe von Bällen wird die Auge-Hand-Koordination geübt. Der Geruchs- und Geschmackssinn wird durch das Probieren und Riechen unterschiedlicher Lebensmittel, Pflanzen o.ä. trainiert. Um den taktilen Bereich zu schulen, wird Ton oder sehr feiner Sand verwendet. Um – wenn möglich – auch aktiv zu werden, wird mit Tüchern, Luftballons und Seifenblasen spielerisch die Bewegung im Raum entdeckt. 

Kontakt: Julia Renke | spenden@martinsclub.de | 0421-53747-799 

Mehr erfahren

 

17. Juni 2022

Förderdatenbank der DSSE für Gemeinnützige

Engagement und Ehrenamt sind vielfältig und genauso vielfältig sind auch die Fördermöglichkeiten. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt listet diese Möglichkeiten in einer stetig wachsenden Datenbank auf. Die Liste wird permanent aktualisiert, hier lässt sich der passende Fördertopf recherchieren.

Bitte planen Sie ausreichend Zeit für die Bearbeitung Ihres Förderantrags ein und erkundigen Sie sich ggf bei Ihrem Fördermittelgeber, wann Sie mit einer Nachricht rechnen können, rät die DSSE.

Hier geht es zur Datenbank.

7. Juni 2022

Beratungsstipendien an soziale Initiativen

Noch bis zum 30. Juni 2022 können sich soziale Initiativen auf startsocial.de wieder für eines von 100 Stipendien bewerben. Alle 100 Stipendiaten erwartet eine kostenlose, viermonatige Beratung durch zwei erfahrene Fach- und Führungskräfte. Mitmachen können alle, die soziale Probleme und Herausforderungen mit Hilfe von Ehrenamtlichen anpacken – unabhängig davon, ob sie nur eine Idee verfolgen oder bereits eine etablierte Organisation sind.

 

Weitere Infos zum Projekt

Schon die Bewerbung lohnt sich, da alle Initiativen, die sich bewerben, detaillierte Feedbacks zur Weiterentwicklung von ehrenamtlichen Jurymitgliedern erhalten. Die 100 Stipendiaten arbeiten mit ihren Coaches vier Monate intensiv an der Weiterentwicklung ihrer Initiative. Zusätzlich unterstützt startsocial mit Netzwerkveranstaltungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Nach Abschluss des Stipendiums erhalten alle Initiativen Zugang zum Alumni-Netzwerk und damit zu weiteren exklusiven Unterstützungs- und Vernetzungsangeboten. 25 herausragende Initiativen werden auf einer feierlichen Preisverleihung im Frühsommer 2023 geehrt. Sieben von ihnen erhalten zusätzlich Geldpreise im Gesamtwert von 35.000 Euro.

Hilfe für Helfer

startsocial fördert ehrenamtliches soziales Engagement in Deutschland. Geboten wird individuelle Beratung und ein attraktives Netzwerk: Denn gemeinsam können wir mehr bewirken.

24. Mai 2022

Das Kleine Weserorchester

Der Verein Das kleine Weserorchester unterstützt Bremer Musikpädagoginnen und Musikpädagogen (examinierte bzw. diplomierte Mitglieder des Deutschen Tonkünstlerverbandes Bremen) bei einem jährliches Orchesterprojekt mit Schülerinnen und Schülern. Den Abschluss bildet ein großes öffentliches Konzert. Im kleinen Weserorchester musizieren rund 50 Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren, die überwiegend aus der Bremer Neustadt kommen. Das Besondere an der musikalisch-pädagogischen Arbeit ist, dass die Mitwirkenden unabhängig von ihrem musikalischen Niveau und sozialen Hintergrund teilnehmen können.

Weitere Infos zum Projekt

Die Noten werden für jedes Kind individuell angepasst, so dass auch ganz kleine Anfänger oder Schülerinnen, die (noch) nicht in den anderen Bremer Jugendorchestern mitspielen könnten, die großartige Erfahrung machen können, mit vielen anderen gemeinsam zu musizieren. Über das besondere musikalische Erlebnis werden wertvolle persönliche Kontakte geknüpft.

Im September/Oktober 2022 planen die Projektleiter wieder ein großes, gemeinsames Orchesterprojekt mit vielen Kindern und Jugendlichen. Wir proben, nach langer individueller Arbeit mit den Kindern über das Jahr hinweg, an drei Tagen gemeinsam die Stücke, um dann am Donnerstag, den 13. Oktober 2022 im Gemeindesaal der St. Pauli Gemeinde Bremen-Neustadt ein richtig großes, gemeinsames Abschlusskonzert zu gestalten, so der Verein.

Es soll wieder ein riesiges Fest werden, die Kinder freuen sich schon auf fantasiereiche Verkleidungen zum Jahresthema. Dieses Jahr werden viele Helden und Heldinnen aus den Geschichten der Kinder auf der Bühne stehen! Die begeisterte Resonanz der Kinder und Familien gibt uns jedes Jahr wieder die Energie, die viele zusätzliche Arbeit zu leisten. Seit einem Jahr unterstützten der Verein auch Kinder aus Familien, die Instrumentalunterricht nicht bezahlen können. So konnte ein sehr begabter Jungen in das Projekt aufgenommen werden. 2022 sollen auch in Bremen lebende ukrainische Flüchtlinge einbezogen werden, um auch dort musikalische Begabungen zu fördern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt: Ursula Kessl, ursula.kessl@posteo.de

 

5. Mai 2022

Bremer Bündnis für die Ukraine

Stiftungshaus Bremen und Bürgerstiftung Bremen haben mit einem Kreis von Stiftungen, Unternehmen und Privatpersonen das Bremer Bündnis für die Ukraine gebildet. Mit den Spenden wird ein Förderprogramm ausgestaltet, das den ukrainischen Schutzsuchenden vor Ort in Bremen zugute kommen soll. Das Bündnis will die Vereine in der Stadt unterstützen, die im direkten Kontakt mit den Schutzsuchenden sind und wissen, was wirksam ist und wo Hilfe gebraucht wird. Der Fokus liegt auf lokalen Akteurinnen und Akteuren und ihren Projekten. Auf der Aktions-Website www.bb4ua.de können Gemeinnützige online eine Förderung beantragen.

Antragstellung und Förderkriterien

 

5. Mai 2022

SAP Solidarity Fund unterstützt Engagement für Ukraine

Der SAP Solidarity Fund stellt 250.000 Euro für gemeinnützige Organisationen in Deutschland bereit, die sich für Ukrainerinnen und Ukrainer engagieren – hier in Deutschland, den Grenzländern oder in der Ukraine.

Mehr Informationen

Jede gemeinnützige Organisation kann beim Haus des Stiftens in München über das Portal Foerderprogramme.org einen Förderantrag bis 5.000 Euro stellen.

 

 

19. April 2022

Sonnenstunden – kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche aus der Ukraine

Mit dem Programm Sonnenstunden fördert die Kulturstiftung der Länder ab sofort kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche aus der Ukraine, die vor dem Krieg in ihrer Heimat nach Deutschland geflohen sind. Sonnenstunden soll Einrichtungen und Organisationen unterstützen, situationsbezogen und zügig kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche aus der Ukraine zu konzipieren und umzusetzen. Antragsberechtigt sind explizit auch Kulturfördervereine. Antragsschluss für eine Förderung ist der 8. Mai 2022.

Mehr Informationen

 

Weitere Infos zum Projekt

In diesen Sonnenstunden können Kinder und Jugendliche gemeinsam kulturelle Angebote wie zum Beispiel Vorlesestunden, Konzerte, Theateraufführungen, Besuche in kulturellen Einrichtungen, Stadtspaziergänge oder Workshops mit Künstlerinnen und Künstlern wahrnehmen oder sich selbst künstlerisch-kreativ betätigen. Ausdrücklich begrüßt werden zudem Formate, durch die Kinder und Jugendliche aus der Ukraine auch jungen Menschen aus Deutschland und anderen Ländern begegnen.

Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt 5.000 Euro, die Mindestfördersumme nicht weniger als 1.000 Euro. Für eine möglichst einfache Antragstellung hat die Kulturstiftung der Länder ein kurzes Antragsformular entwickelt. Die Förderung kann nur zur Deckung von Sachkosten eingesetzt werden, die bei der Konzeption und Umsetzung von kulturellen Angeboten für geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine entstehen. Ein Eigenanteil an den Projektkosten ist erwünscht, aber keine Fördervoraussetzung.

Weitere Informationen zu den Fördergrundsätzen und zum Programm unter:www.kulturstiftung.de/sonnenstunden-programm-ukraine/

 

8. April 2022

Aktuelle Ausschreibungen

Ideen für die klimafreundliche Nachbarschaft

Gesucht werden konkrete Vorschläge im Bereich Mobilität, Ernährung oder Energiesparen. Die besten Einreichungen erhalten von der nebenan.de Stiftung ein Startkapital für die Umsetzung. Bewerbungsschluss: 15.05.2022.

Mehr Informationen

 

 

Hilfe für die Bienen

Die Stiftung für Mensch und Umwelt eröffnet erneut den bundesweiten Pflanzwettbewerb Wir tun was für Bienen! Der Wettbewerb richtet sich an Gruppen und Einzelpersonen. Bewerbungsschluss: 31.07.2022

Mehr Informationen

 

4. April 2022

Praktikumsplätze beim Landesfrauenrat

In vielen Studiengängen müssen Studierende Pflichtpraktika absolvieren. Häufig ist es nicht einfach – und während der Corona-Pandemie war es besonders schwer, einen geeigneten Platz zu finden. Gesucht werden Aufgaben, die nachweislich für das jeweilige Studium nützliche praktische Erkenntnisse vermitteln. Der Landesfrauenrat Bremen – Bremer Frauenausschuss e.V. bietet solche Praktika an – zum Beispiel Politikwissenschaftlerinnen, Soziologen, Medienwissenschaftlerinnen etc. Um das weiterhin leisten zu können, braucht er Unterstützung!

Weitere Infos zum Projekt

Dem Landesfrauenrat Bremen ist es ein besonderes Anliegen, die Praktikantinnen und Praktikanten mit herausfordernden Aufgaben zu betrauen und sie bei der Umsetzung so intensiv zu betreuen, wie nötig und ihnen so viel Freiraum zu geben, wie möglich. Für Feedback stehen wir online permanent, offline auf Wunsch zur Verfügung. Damit schaffen wir Bildungschancen für junge Menschen, die an unserer Arbeit als einer der größten Non-Profit-Organisationen Bremens interessiert sind.

Praktika helfen, das Berufsleben kennenzulernen, und sind wichtig, um zu erfahren was die eigenen Fähigkeiten sind und welcher Job am Ende geeignet ist. Für Studentinnen und Studenten ist es eine gute Möglichkeit, das Gelernte in der Praxis zu erproben.

Die Praktikantinnen sind für uns als Arbeit-Geber eine Bereicherung. So kann die vielfältige und zeitraubende Recherchearbeit, die für die Bewältigung unserer Aufgaben zu leisten ist, nicht durch unsere Mitarbeiterin im Minijob mit 9,5 Wochenstunden neben ihrer administrativen Arbeit erbracht werden. Als Ehrenamtliche ist unser Zeitetat beschränkt. Das Praktikum ermöglicht die fundierte Arbeit des Landesfrauenrats in allen relevanten Tätigkeitsfeldern und hat unseren Radius in den vergangenen zwei Jahren deutlich erweitert.

Wir geben unseren Praktikanten Einblick in die facettenreiche Vereinsarbeit eines Dachverbandes, in die politische Willensbildung auf bremischer und auf Bundesebene und in dem Frauen-NGO-Bereich. Wir bieten ein durch unser Team begleitetes Praktikum für Frauen und Männer. Neben spannenden Aufgaben ist es uns besonders wichtig, immer ein offenes Ohr für Fragen und Platz für Ideen zu haben.

Die Aufwandsentschädigung für das Praktikum liebt bei 100 Euro pro Monat , also 1.200 Euro p.a. Hierfür suchen wir eine dauerhafte Unterstützung – aktuell jedoch für das laufende Jahr.

Weitere Informationen zu unseren Praktika finden Sie hier.

Landesfrauenrat Bremen – Bremer Frauenausschuss e.V.
Geschäftsstelle im KWADRAT
Wilhelm-Kaisen-Brücke 4, 28199 Bremen
Öffnungszeiten: Dienstag von 13 bis 16 Uhr

 

18. März 2022

Mit einer Seniorenrikscha durch Bremen

Soziale Teilhabe und Mobilität sind im Alter nicht mehr selbstverständlich. Das möchte der Bremer Verein Ambulante Versorgungsbrücken jetzt mit einer Fahrrad-Rikscha für Seniorinnen ändern. Für die Anschaffung der Rikscha und die Schulung der ehrenamtlichen Rikscha-Fahrer benötigt der Verein Ihre finanzielle Unterstützung. Machen Sie mit und unterstützen Sie den Verein dabei mit einer Spende auf der Spendenplattform betterplace.

Weitere Infos zum Projekt

Die Idee zu diesem Projekt liegt schon etwas zurück: Es war ein Herzensprojekt unserer Vereinsgründerin und ehemaligen Vorständin Elsbeth Rütten, die 2020 plötzlich verstorben ist und das Projekt nicht mehr umsetzen konnte. Damals konnten wir bereits 3.500 Euro für die Rikscha einwerben. Das reicht aber noch nicht für die Anschaffung. Auch für die Schulung unserer Ehrenamtlichen sowie für Fahrradhelme fehlt es uns noch an Geld.

Rikschafahrten können älteren Menschen bis ins hohe Lebensalter Freude schenken. Gerade dann, wenn man im hohen Alter mobilitätseingeschränkt ist, bietet eine Rikschafahrt die Chance wieder mehr in Bremen oder im Blockland zu entdecken, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Eine Fahrt an der Weser oder zu einem Fussballspiel bei Werder können wie ein Lebenselexier wirken. Selbst ein Picknick auf Bremens Marktplatz wäre keine Utopie. Die Ausfahrten sollen ehrenamtlich stattfinden. Ein wichtiges Anliegen im Verein: Älteren Menschen bis ins hohe Alter zu ermöglichen, so selbstbestimmt wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben und dennoch den Kontakt zur Welt nicht zu verlieren.

Mit diesem Projekt starten die Ambulante Versorgungsbrücken das erste Crowdfunding-Projekt. Bitte unterstützen Sie dieses für Bremen einzigartige Projekt. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass wir individuelle Rikscha-Ausfahrten für ältere Menschen in unserer Bremer Fahrradstadt veranstalten können. Um diesen Traum zu verwirklichen fehlt uns eine seniorengerechte Rikscha.

Warum ist dieses Projekt unterstützenswert?

Das Projekt stärkt den sozialen Zusammenhalt und den Dialog der Generationen. Es ermöglicht älteren Menschen, sich wieder bewusst im Einklang mit der Natur und mit anderen Menschen zu erleben. Eine Ausfahrt kann ein buntes Erlebnis sein, bei dem aktuelle Eindrücke und Lebenserinnerungen geteilt werden können. Die Fahrt bereichert die Passagiere ebenso wie den Fahrer. Aus einer anonymen Begegnung kann sich so vielleicht sogar eine Freundschaft entwickeln. Das Projekt soll sich durch Spenden selber tragen.
Es lebt von sozialem Engagement und von Ehrenamt.

Hier können Sie spenden.

Mehr erfahren

Foto: @roha_deutschland

7. März 2022

Theaterprojekt mit dem Schwerpunkt Märchen

Das Blaumeier Atelier plant ein neues Theaterprojekt: Zwei kurze kleine. Zwei kurze Theaterstücke greifen Themen aus Märchen und Mythen auf, die aber in typisch Blaumeierischer Manier eigenwillig umgeändert und neu interpretiert werden: Vielleicht bekommt Schneewittchen bereits von Anfang an einen Prinzen an die Seite gestellt, und das goldene Vlies verkommt zu einem Lappen. Auf diese Weise sollen zwei 30-minütige Märchenadaptionen entstehen, die im Sommer 2022 im Blaumeier-Atelier auf der Bühne gezeigt werden. 

Weitere Infos zum Projekt

In Blaumeiers Theaterensemble arbeiten zehn Schauspielerinnen und Schauspieler mit und ohne Behinderung oder psychischer Erkrankung gleichberechtigt zusammen. Nach mehr als 10-jähriger Zusammenarbeit mit klarer Rollenverteilung zwischen Anleiterinnen und Teilnehmern beschreitet das Ensemble neue Wege: Erstmals sind Schauspielerinnen und Schauspieler mit Behinderung oder psychischer Erkrankung in der Regie und Besetzung tätig und wollen in kollektiver Zusammenarbeit zwei kleine Mythen-/Märchenstücke inszenieren. So soll ein emanzipierender Märchenabend entstehen.

Um im Sommer diesen Jahres einen schräg-zauberhaften Märchenabend auf die Bühne zu bringen, ist noch einiges zu tun, sagt Karolin Oesker. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich an der Umsetzung dieses Projekts beteiligen und mithelfen, es auf die Bühne zu bringen!

Bei Interesse wenden Sie sich an Karolin Oesker, karolin.oesker@blaumeier.de, Telefon 0421  39 53 40. 

Mehr erfahren

7. März 2022

„Sammelschiffchen-Kapitäne“ gesucht

Die Seenotretter bitten um Hilfe – nicht im Einsatz auf Nord- und Ostsee, sondern an Land: Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sucht weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Bremen und Bremen-Nord die bekannten Sammelschiffchen leeren.

Weitere Infos zum Projekt

Das Sammelschiffchen der Seenotretter gibt es bereits seit 1875. Es gilt als Deutschlands bekannteste Spendendose und ist das Symbol für den selbstlosen Einsatz der Besatzungen und für die Unabhängigkeit der DGzRS. Rund 15.000 Einheiten der 32-Zentimeter-Klasse haben in ganz Deutschland ihre >Liegeplätze>. Sie tragen jedes Jahr mit rund einer Million Euro dazu bei, dass die Seenotretter immer dann rausfahren können, wenn jemand auf See in Not ist.

Aus Alters- und Gesundheitsgründen müssen einige unserer bisherigen Sammelschiffchen-Betreuer ihr Ehrenamt leider aufgeben. Deshalb suchen wir engagierte Frauen und Männer, die sich zukünftig ebenso zuverlässig und mit größter Sorgfalt um unsere Sammelschiffchen in Bremen und Bremen-Nord kümmern, sagt Uta Beetz. Sie ist bei der DGzRS für die Menschen zuständig, die die kleinsten Flottenmitglieder der Seenotretter betreuen.

Genauso wie die Seenotrettungskreuzer und -boote sind auch die Sammelschiffchen der DGzRS auf Menschen angewiesen, die sich verantwortlich fühlen und sich regelmäßig um sie kümmern. Ehrenamtliche leeren die vollen Laderäume, zahlen die Fracht auf das Spendenkonto der DGzRS ein, halten den Kontakt zu den Inhabern der Ankerplätze und machen bestenfalls neue Liegeplätze ausfindig. Jeder Sammelschiffchen-Kapitän kann sich seine Zeit frei einteilen und selbst entscheiden, wann er die Ladung seiner Einheiten einmal im Jahr löscht, so Uta Beetz. Selbstverständlich arbeiten die Seenotretter neue Helfer in ihre verantwortungsvolle Aufgabe gründlich ein.

Die engagierte Hilfe der zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Land sei eine tragende Säule für die erfolgreiche Tätigkeit der DGzRS, so Uta Beetz. Gerade als Sammelschiffchen-Kapitän könne jeder einen wichtigen Beitrag für den rein spendenfinanzierten Seenotrettungsdienst leisten.

Interessierte melden sich bitte bei Uta Beetz, Telefon 0421 53 707-535, ehrenamt@seenotretter.de.

Mehr erfahren

Foto: Die Seenotretter – DGzRS/Jörg Sarbach

28. Februar 2022

Unternehmensspenden für Ihre Organisation!

Kennen Sie schon die Spendenplattform des Hauses des Stiftes, die Unternehmensspenden an gemeinnützige Organisationen vermittelt? Bei Förderprogramme.org können Sie über eine Plattform gleichzeitig an mehreren Spendenkampagnen von Unternehmen teilnehmen und Spendengelder erhalten. Melden Sie sich kostenlos auf der Plattform an und sammeln Sie für Ihr konkretes Projekt. Regelmäßig kommen neue Kampagnen dazu – ob regional oder deutschlandweit.

Weitere Infos zum Projekt

28. Februar 2022

Die Förderprogramme der DSEE 2022

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt ist mit den Förderprogrammen ZukunftsMUT (Kinder und Jugendliche in der Pandemie), 100xDigital (Lösung digitaler Herausforderungen) und der Mikroförderung (mit kleinem Geld Großes bewirken) in die neue Fördersaison gestartet.

Weitere Infos zum Projekt

14. Februar 2022

Portal to the world – Hybrid Museum auf dem Campus der JUB

Die Jacobs University möchte die bewegte Geschichte des Campuses in Bremen-Grohn, seiner wechselnden Bewohner und den Einfluss auf die Nachbarschaft in Bremen-Nord erzählen. Dazu bereitet sie ein hybrides Museum vor, Portal to the World genannt.  

Weitere Infos zum Projekt

Diese Geschichte umfasst den Ursprung als NS-Kaserne, die jahrelange Nutzung als Flüchtlingscamp (Camp Grohn for displaced persons, US-Militär), die Zeit der Bundeswehr und schließlich die Entstehung des jetzigen Campuses.

Dazu wird ein hybrides, dass heißt aus virtuellen wie realen Elementen aufgebautes Museumserlebnis gestaltet. Es verbindet reale Exponate mit digitalen Übersetzungen des Themas (zum Beispiel mit schauspielerisch dargestellten Szenen in einem hologramartigen, virtuellen Exponat, abspielbar etwa auf einem Mobiltelefon). Das Museumserlebnis ist raumungebunden und kann daher auch überall auf der Welt genossen werden.

Mehr erfahren

Bei Interesse an einer Förderung melden Sie sich bitte bei Christian Wilkens, Resource Development, Jacobs University Bremen gGmbH, Telefon +49 421 200 4237, Mail: c.wilkens@jacobs-university.de

14. Februar 2022

Schulprojekt sammelt Elektroschrott

Mit dem E-Waste-Race hat die gemeinnützige Initiative Das macht Schule ein Erfolgsmodell aus den Niederlanden nach Deutschland geholt. Nun soll das Sammelprojekt für Elektroschrott – nach Hamburg, Berlin und Dortmund – auch nach Bremen kommen.

Weitere Infos zum Projekt

Das E-Waste Race verbindet Umweltbildung mit einem Wettbewerb. In einer vierwöchigen Sammelaktion werden Schülerinnen und Schüler Elektroschrott in ihrer Nachbarschaft sammeln und sich dabei mit Recycling und den Auswirkungen auf Mensch und Umwelt auseinandersetzen. Dies fördert ökologisches Bewusstsein und nachhaltiges Handeln; wertvolle Rohstoffe werden wieder in den Kreislauf zurückgeführt. Jährlich fallen allein in Deutschland 1,7 Millionen Tonnen Elektro- und Elektronikschrott an (quarks.de). Weniger als die Hälfte wird in Deutschland ordnungsgemäß recycelt. 

Das macht Schule sucht eine Förderung, um zehn Schulen in Bremen in das Rennen zu schicken. Die Initiative übernimmt die komplette Umsetzung: Sie koordiniert alles, bereitet die Schülerinnen und Schüler in einem interaktiven Unterricht auf das Race vor, stellt Unterrichtsmaterial bereit, kümmert sich um die Abholung durch den regionalen Abfallentsorger, einen attraktiven Schulausflug für die Gewinnerschule und organisiert Auftakt, Presse und Siegerehrung.

Mehr erfahren

Bei Interesse an einer Förderung melden Sie sich bitte bei Dörte Gebert, Mail: kontakt@das-macht-schule.net.

14. Februar 2022

Total digital: Hilfe für lokale Bündnisse zur Leseförderung von Kindern und Jugendlichen

Mit dem Förderprogramm Total Digital! fördert der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) bundesweit lokale Vorhaben digitaler Leseförderung. Mit dem Programm sollen Kindern und Jugendlichen, die einen erschwerten Zugang zu Bildung haben, neue Bildungschancen eröffnet werden.

Weitere Infos zum Projekt

Projekte können mit bis zu 25.000 Euro gefördert werden. Bewerben könnt Ihr Euch bis zum 30. April 2022. Mehr Infos gibt es hier.

Link zum Programm

Antragsunterlagen

Programminformation

Wir sagen Danke!