KI-Fördermittelkompass gelauncht
»AI 4 Good«, der Newsletter für KI-Innovationen im gemeinnützigen Bereich von Phineo, hat ein Interview mit Daniel Mahr veröffentlicht. Er ist Projektleiter bei reflecta, das den KI-Fördermittelkompass gebaut hat.
Was kann der Fördermittelkompass?
Er führt dich in fünf Schritten von der Idee zum einreichfertigen Antrag: scannt in Sekunden rund 4.100 Programme, zeigt nur die passenden – und baut dir mit KI-Unterstützung in wenigen Stunden eine Antragsskizze, die bereits auf alle Förderkriterien zugeschnitten ist.
Welches Vorwissen muss ich mitbringen? Muss ich prompten können?
Eigentlich nichts: Du legst in zwei Minuten ein Profil an, beantwortest einen geführten Fragenpfad – den Rest übernimmt die KI, ganz ohne Prompt-Know-how.
Gibt’s schon erste Erfolge und Feedbacks?
Das Feedback und der Zuspruch hauen uns ehrlich gesagt ziemlich um. Schon am ersten Werktag standen mehr als 100 Anträge in der Pipeline. Erste Nutzerinnen und Nutzer meldeten begeistert zurück: »Zwei Stunden Arbeit statt zwei Tage – morgen geht der Antrag raus. Einfach toll, was ihr da gebaut habt, vor allem für uns als kleine Organisation!«
Für wen ist der Fördermittelkompass geeignet?
Entscheidend ist dein Vorhaben, nicht deine Rechtsform: Ob Verein, Sozialunternehmen, KMU, Hochschule oder Kommune – wenn dein Projekt in eines von unseren Impact-Clustern fällt, etwa Klima, Inklusion, Digitalisierung, findet der Kompass unter 4.100 Programmen – inkl. 600 EU-Programme – die passende Förderung.
Mit welchen 2 unschlagbaren Argumenten kann ich in meiner Organisation die Kosten rechtfertigen?
Erstens spart der Kompass bis zu 70% Arbeitszeit gegenüber manueller Recherche; zweitens erhöhen passgenaue, professionell strukturierte Anträge die Förderchancen deutlich – so fließen mehr Mittel, während das Team sich auf seine Kernarbeit konzentriert. Das Ganze lässt sich risikofrei testen: 7 Tage gratis, DSGVO-konform auf Servern in Deutschland gehostet.
Alles Weitere findet ihr direkt beim KI-Fördermittelkompass.