Therapiezentrum sucht neue Räume

Bedarf an Therapien gestiegen

Der Bedarf an Therapien für Kinder und Jugendliche ist im Zuge der Corona-Pandemie mit den vielen sozialen Einschränkungen stark gestiegen. Das BIM Bremer Institut für Musiktherapie und seelische Gesundheit e.V. will sein therapeutisches Angebot erweitern und auch parallel Therapien anbieten. Dafür braucht der Verein neue Räume: 100 bis 150 Quadratmeter mit einem großen Gruppenraum und zwei kleineren Räumen (mit Toilette und Küchenzeile) sind nötig.

Wichtig für uns ist auch ein barrierefreier Zugang und eine musik- und klangtolerante Umgebung, sagt Vorstandsmitglied Julia Rettig. Wir sind darüber hinaus interessiert an Austausch mit anderen sozialen oder therapeutischen Einrichtungen.

Wenn Sie das BIM und seinen Arbeit mit einem Raumangebot, mit Hinweisen oder Ideen unterstützen möchten, melden Sie sich gerne per Mail unter info@musik-bim.de.

Das BIM ist ein Verein zur Verbreitung und Anwendung von Musiktherapie. Er bietet: Beratung, Therapie, Fortbildung, Projekte, Supervision.

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Dr. Eva Spiro (rechts im Bild) und SiS-Ehrenamtliche

Jetzt gibt es sie auch in Bremen: die Seniorpartner in School, kurz SiS. Der neu gegründete Bremer Landesverband ist dem Stiftungshaus beigetreten und hat hier jüngst Ehrenamtliche über Mediation informiert. Die SiS, so sagt es Elke Büdenbender, leisten einen wichtiges Beitrag zu einem funktionierenden Miteinander in Schulen.

Stiftungsverantwortliche haben jetzt einen Leitfaden für moderne Förderstiftungen erstellt. Ihre These: weniger ist mehr.

(v.l.) Florian Brechtel, Dr. Sebastian Berger, Jens Zimmermann, Harald Kieselhorst, Burkhard Sültmann

Knapp 50 Gäste besuchten den 1. Bremer Stiftungstalk. Erörtert wurden die Stiftungsrechtsreform, die Aussichten am Kapitalmarkt (sprich: Zinsen) und das Fundraising – hoch oben im Gebäude der NORD/LB am Domshof in Bremen.




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