Geburtsstunde eines Netzwerkes

 

Welchen Sinn macht ein Netzwerk (oder Cluster) für wissenschaftsfördernde Stiftungen? Und wenn es das tut, wie wollen wir es gestalten? Darüber tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Stiftungen jetzt im Stiftungshaus Bremen aus. Ein anregender und intensiver Dialog.

Eins wurde ganz deutlich: Die Stiftungen wollen enger zusammenrücken, mehr kooperieren, mehr voneinander lernen, sichtbarer werden. Weil sie gebraucht werden. Von der Wissenschaft, von der Gesellschaft, in der Zukunft.

Wie Stiften und das tolle Engagement dahinter begeistert – das zeigte sich bei diesem Auftakttreffen wieder deutlich. Das Netzwerk ist geboren. Es ist offen für Interessierte.

Fotos: Stiftungshaus

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Es führt kein Weg herum: Datenschutz spielt auch im Ehrenamt eine große Rolle. Viele Engagierte brauchen und suchen praxisnahe Hilfen. Die Stiftung Datenschutz bietet dazu umfangreiche Informationen – und erstmals auch ein Kartenset: die wichtigsten Themen für den Datenschutz im Vereinsalltag immer griffbereit auf handlichen Karten, digital oder analog.

Humanitäre Akuthilfe für Odessa: Der Bremer Senat, die Stiftung Solidarität Ukraine und die Bremische Evangelische Kirche wollen im Raum Odessa Wärmezelte aufbauen. Sie haben eine Spendenaktion gestartet: Es gibt eigentlich nichts, was nicht benötigt wird, so die Initiatoren. Vor allem Zelte, wo sich die Menschen aufwärmen können. Und Strom-Generatoren.

Bunt, modern barrierefrei, energetisch hocheffizient – die Hans-Wendt gGmbH, 100%ige Tochter der gleichnamigen Stiftung, eröffnet Anfang 2023 ein Kinder- und Familienzentrum in Gröpelingen, ihre nunmehr zehnte Kita – mit tollen Möglichkeiten für Kinder und Familien in dem Stadtteil.

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