Fair und flexibel fördern

Leitfaden für Moderne Förderstiftungen

weniger ist mehr ist eine ehrenamtliche Initiative aus dem Stiftungssektor für den Stiftungssektor. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus deutschen und Schweizer Stiftungen haben Beispiele, Ansätze und Ideen aus ihrer Praxis zusammengetragen, um alle Etappen einer Förderung abzudecken: vom Projektantrag über die Berichtspflichten, Projektbindungen und Förderverträge bis zur Zusammenarbeit während der Förderung.

Daraus haben sie eine Werkzeugkasten für moderne Förderstiftungen erstellt. Das Ziel: gute Stiftungspraxis. Das Motto: weniger ist mehr! Damit meinen sie weniger Bürokratie, weniger Auflagen und weniger Vorgaben. Das führe zu einer vertrauensvolleren Beziehung, zu besseren Ergebnissen und zu mehr Wirkung. Sie geben Tipps und Beispiele, wie Stiftungen fair und flexibel fördern können.

Die Sammlung und der Leitfaden sind kein fertiges Produkt, sie sollen kontinuierlich ausgebaut werden und eine breite Diskussion anstoßen.

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Weitere Stiftungsnews

Spot on: Wir blicken über die deutschen Grenzen. Das Bremer Bündnis für deutsch-tschechische Zusammenarbeit ist jetzt Mitglied im Stiftungshaus Bremen geworden. Wer und was steckt dahinter?

(v.l.) Dr. Rita Kellner-Stoll, Prof. Dr. Jutta Günther, Dr. Helga Trüpel

Im Juni 2023 fand das 2. Bremer Stiftungsforum Wissenschaft statt: Im Haus Schütting diskutierten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen mit Stiftungen über Bremens Beiträge zur ökologischen Transformation.

(v.l.) Jörg Schulz, Peter Klett, Harald Emigholz

Unter dem Leitspruch Stiftungshaus am Meer waren wir am 24. Mai 2023 zu Gast in Bremerhaven. Auf einer Veranstaltung im Klimahaus haben wir die Angebote und Leistungen des Stiftungshauses vorgestellt – und Stiftungen aus den beiden Schwesterstädten Bremen und Bremerhaven miteinander ins Gespräch gebracht. In der Vernetzung liegt eine große Kraft.

Foto: Christina Kuhaupt

Patricia Helena Hein (London, Kanada) und Max Braun (Berlin) haben den Wolfgang-Ritter-Preis 2023 gewonnen. Diskriminierung am Arbeitsplatz und Auslöser für Wirtschaftskriminalität – das sind die Themen ihrer wissenschaftlicher Studien, die jetzt mit einem der höchstdotierten Preise auf dem Gebiet der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre in Deutschland geehrt wurden.

Esther Thomsen und Alex Peer Intemann

Eine Biologin des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) und ein Masterabsolvent der Universität Bremen haben den diesjährigen CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft gewonnen. Esther Thomsen hat sich in ihrer Doktorarbeit mit den Schäden der Abwässer von Aquakulturen auf Seegraswiesen beschäftigt. Alex Peer Intemann hat in seiner Masterarbeit Rotorblätter an Windenergieanlagen untersucht und ein neues Prüfverfahren entwickelt. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung ist am 27. April an der Universität Bremen verliehen worden, Initiatorin ist die Kellner & Stoll-Stiftung für Klima und Umwelt.  

Weniger Bürokratie, mehr Flexibilität: Die Neufassung des Bremischen Stiftungsgesetzes ist auf dem Weg. Der Senat hat am 22. März dem Entwurf zugestimmt und ihn der Bremischen Bürgerschaft zur Beratung zugeleitet. Das Parlament wird darüber demnächst befinden.

Lust auf Kommunikation? Mit Herz bei der Sache? Interesse für gesellschaftliche Anliegen? Dann passt vielleicht dieses Angebot für Dich ... Wir suchen eine studentische Hilfskraft für Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit. 

Warum stiften, wie funktioniert das und was kann ich Gutes tun mit meinen Geld? Anregungen zu diesen Fragen gaben die beiden Stiftungsmanagerinnen und Stiftungshaus-Vorstände Katrin Wördemann (links) und Britta Hickstein (rechts) auf einer Info-Veranstaltung im Stiftungshaus mit vielen Gästen.  

(v.l.) Stephanie Hopfenblatt, Harald Emigholz, Elke Walter-Kriewolt

Mit großem Dank und Anerkennung hat Stiftungshaus-Präsident Harald Emigholz Stephanie Hopfenblatt (im Bild links) verabschiedet. Seit 2019 hat sie im Servicebüro des Stiftungshauses Mitglieder und Mandanten mit Engagement und Pflichtgefühl betreut. Nun will sie die Welt bereisen. Ihre Nachfolgerin ist seit dem 1. Februar an Bord: Elke Walter-Kriewolt.

Foto: Martinsclub

Menschlich. Mutig. Mittendrin: Mit diesem Slogan feiert der Martinsclub Bremen e. V. in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag. Fast das gesamte Jahr über finden verschiedene inklusive Aktionen in ganz Bremen statt. Für das Jubiläumsprogramm sucht der Verein noch Unterstützung – ob über Spenden, ehrenamtliches Engagement oder eine größere Projektförderung.

 

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