Wechsel in der Stiftung Martinshof

Künneke folgt auf Hautop

In der Stiftung Martinshof sind die personellen Weichen neu gestellt worden. Nach zwölf Jahren hat der frühere Bremer Raumfahrtmanager Günter Stamerjohanns (EADS/Astrium) seine Tätigkeit als Vorsitzender des Kuratoriums beendet. Zu seinem Nachfolger ist Wilfried Hautop (72), der bisherige Vorstandsvorsitzende und Mitgründer der Stiftung, gewählt worden. Mister Martinshof har dieses Amt fast 20 Jahre ausgeübt, 2015 war er als Geschäftsführer der Werkstatt in den Ruhestand gegangen. 

Im Amt des Vorstandsvorsitzenden der Stiftung folgt ihm nun Frank Künneke (49), Familienvater und Unternehmer in der Marketingbranche. Er will sich verstärkt um die Kommunikation der Stiftung kümmern. Es sei ihm ein wichtiges Anliegen, die fast 2.000 beschäftigten Menschen des Bremer Martinshofes gerade auch in schwierigen Zeiten zu unterstützen, teilte die Stiftung mit. Dabei würden ihm Stiftungsvorstand Annegret Ahlers und Hans Horn, Geschäftsführer der Werkstatt Bremen, zur Seite stehen. 

Foto: Stiftung Martinshof

Weitere Stiftungsmenschen

Der Bremer Unternehmer und Präsident des Bürgerparkvereins ist am 5. September überraschend verstorben. Er wurde 66 Jahre alt. Bürgerschaftliches Engagement für seine Heimatstadt lag ihm sehr am Herzen. Das Bild zeigt (v.l.) Parkdirektor Tim Großmann, Joachim Linnemann und Stiftungshauspräsident Harald Emigholz.


Der Bremerhavener Unternehmer und frühere Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer ist zum neuen Vorsitzer der DGzRS gewählt worden. Er löst Gerhard Harder ab, der das Ehrenamt seit 2010 innehatte.


Sie standen im Mittelpunkt des Sommerfestes 2022 des Stiftungshauses in der Meierei im Bürgerpark Bremen, die »Sommergäste». Die neun neuen Mitglieder des Stiftungshauses stehen für ein breites gesellschaftliches Engagement.

 

Frank Künneke (rechts im Bild) führt den Vorstand, Wilfried Hautop (links im Bild) das Kuratorium.

Friederike Reinsch leitet die Kinder- und Jugendfarm der Hans-Wendt-Stiftung. Und kann jetzt mit einer Förderung des Bremer Bündnisses für die Ukraine geflüchteten Kindern aus dem Kriegsgebiet helfen – mit tier- und naturgestützten Methoden.

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