Vielfalt bewegt - Generationen, Stadtteile, Gesellschaften
OpusEinhundert, eine gemeinnützige Kulturinstitution, lädt Freunde und Unterstützerinnen zu zwei Vorstellungen von »GEMeinsam - 100 Wege, sich zu begegnen« ein. Sie finden statt am 6. und 7. Juni 2026 in der Halle 1 im Tabakquartier.
Plätze können über YesTicket! gebucht werden. Eintritt auf Spendenbasis.
Reservierungswünsche nehmen Alexander Hauer und Nele Hahn bis zum 1. Juni 2026 auch per Mail an: info@opuseinhundert.com.
Seit 2011 initiiert OpusEinhundert generationsübergreifende und inklusive Tanz- und Theaterprojekte
Künstlerische Leitung: Alexander Hauer
Komposition und Musikalische Leitung: Peter Friemer
Kostüm: Lilly Bosse und Luisa Recker
Projektleitung: Nele Hahn
Projektassistenz: Cathrin Tränkle
Es spielen die Bremer Philharmoniker
Was verbindest du mit Einsamkeit?
Ein stiller Raum? Ein voller Platz, auf dem du dich dennoch verloren fühlst?
Ein Moment ohne Echo?
Und wann wird aus einsam plötzlich gemeinsam?
Was braucht es, damit aus Distanz Nähe entsteht?
Mit GEMeinsam entsteht ein vielstimmiges KlangKörper-Projekt, das Menschen unterschiedlicher Generationen, Hintergründe und Lebensrealitäten zusammenbringt. Über 100 Teilnehmende begeben sich auf eine gemeinsame künstlerische Reise – durch Bewegung, Stimme, Musik und persönliche Geschichten.
Im Zentrum steht die Begegnung: zwischen Jung und Alt, zwischen Fremden und Vertrauten, zwischen dem, was uns trennt, und dem, was uns verbindet. Aus einzelnen Stimmen entsteht ein Chor, aus isolierten Bewegungen ein gemeinsamer Rhythmus. Schritt für Schritt verschieben sich Perspektiven – und vielleicht auch das Gefühl von Zugehörigkeit.
Dabei wird GEMeinsam zum Erfahrungsraum:
für Nähe und Distanz, für Mut und Unsicherheit, für Vielfalt und Zusammenhalt.
Ein Raum, in dem Einsamkeit nicht verschwindet, sondern sichtbar wird – und sich verwandeln kann.
Wie kann aus einsam gemeinsam werden?
Vielleicht durch ein Zuhören.
Ein Mitgehen.
Ein Aushalten.
Ein gemeinsames Atmen im selben Moment.
Das Projekt folgt der künstlerischen Handschrift von OpusEinhundert: partizipativ, inklusiv und generationsübergreifend. Es lädt Menschen ein, ihre Perspektiven einzubringen und Teil eines größeren Ganzen zu werden – nicht nur als Teilnehmende, sondern als Mitgestaltende.